A Coruña

Es ist die offene und kosmopolitische Stadt par excellence, "wo niemand Fremder ist", mit einer stark verwurzelten liberalen Tradition und einem modernen Geist, der sich in der Stadtplanung und dem Lebensstil manifestiert. Die Einwohner A Coruhas haben immer im Einklang mit ihrer Stadt gelebt.

Die Altstadt ist ein inniger romanischer Mikrokosmos, gebildet von der Kirche Santiago, der ältesten, Santa Maria do Campo mit ihrem entzückenden Innenhof und dem Kloster Santa Barbara, das einen weiteren kuriosen Platz bildet. Das Museums-Haus der Schriftstellerin Emilia Pardo Bazän, der klassizistische Palast der Capitania General, das barocke Kloster Santo Domingo, der romantische Garten San Carlos, das Grab des englischen Generals Sir John Moore und das Militärmuseum bezeugen die stetige historische Entwicklung einer Stadt ausgehend von einer mittelalterlichen Ansiedlung.

L Coruña - Playa de Riazor
L Coruña - Playa de Riazor
Sehenswert sind unter anderem die Stadtstrände (Riazor, Orzan) und der mit Galerie-Häusern umgebene Hafen. Der Herkulesturm gilt als ältester, in Betrieb befindlicher Leuchtturm der Welt.

Man kann mit einer touristischen Strassenbahn die Strandpromenade entlang um das Stadtzentrum herumfahren, im Sommer täglich und ansonsten samstags und an Feiertagen. Von der Burg San Anton, einer Festung aus dem 16. Jhdt., in der das Archäologische und Historische Museum untergebracht ist, geht es weiter zum Turm des Herkules, dem einzigen Leuchtturm römischen Ursprungs, der heute noch in Gebrauch ist. Danach zur Casa de los Peces oder dem Aquarium, der Casa del Hombre oder Domus, die zusammen mit dem Haus der Wissenschaften und dem Planetarium die jüngsten Entdeckungen über Meer, Mensch und Weltall ausstellen.

Ein dritter Rundgang verbindet das Museum der Schönen Künste mit den Barockkirchen Capuchinas, San Nicolas und San Jorge, mit dem Palacio Municipal an dem herrlichen Platz Maria Pita. Den Abschluss bildet ein bezaubernder Spaziergang über die Seepromenade La Marina mit ihren typischen Galerien, die Calle Real, am Obelisken vorbei und danach ein Besuch in den Bars und Tavernen der Strassen Estrella, Olmos und Galera mit ihrem reichen Angebot.

Die jüngsten Belege der kulturellen und touristischen Dynamik dieser Stadt sind das Sinfonische Orchester Galiciens, das Gebäude der Stiftung Pedro Barrie de la Maza, das Museum für Zeitgenössische Kunst Union Fenosa und die Raumgestaltung des Monte San Pedro, der ein äusserst spektakuläres Panorama des Ozeans, der Stadt und der Förde bietet.

Geografische Koordinaten A Coruña
Latitude: N 43° 21’ 44" (43.3623436), Longitude: W 8° 24’ 42" (-8.4115401)

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